headermask image

header image

Dazwischen


Tags: , , , ,

Du möchtest immer auf dem Laufenden sein? Abonniere meine Feeds

2 Comments so far (Add 1 more)

  1. Ich mag die Rauhnächte auch sehr Elke, besonders dann, wenn es wirklich klirrend kalt ist und man einen nächtlichen Spaziergang macht.

    Man hört förmlich, wie die Natur mit einem Zwiesprache hält, wenn man dann durch den Wald geht, fühlt man die Kraft, die einem die Bäume geben, die Kälte tut ihr Übriges, die Gedanken zu klären.

    Kommt man dann heim, ist mann von einer angenehmen Wärme umgeben… und das nicht nur äußerlich.

    1. Wu-Lan-Tong on Dezember 27th, 2007 at 17:59
  2. Ich mag den alten Begriff der “Rau(h)nächte und auch die heidnische Tradition dahinter. Silvester als Jahreswechsel entspricht der modernen Zeit: ein paar Raketen, ein paar gute Wünsche und schon gehn wir wieder zum gewohnten Alltag über. Auch die guten Vorsätze halten ja meist nicht lange an. Die Rauhnächte unserer Vorfahren waren dagegen eine Zeitspanne, in der man tatsächlich mit sich ins Reine kommen, sich Gedanken machen konnte. Viel anderes ging in dieser Zeit ja sowieso nicht. Man spürte auch den Einfluss der Natur sehr viel deutlicher, musste sich damit arrangieren, nahm das, was man hatte nicht als selbstverständlich hin. Ups - das wollte ich eigentlich alles noch bei mir posten *lach*.
    Liebe Grüße
    Elke

    2. Elke on Dezember 27th, 2007 at 14:30

Post a Comment

Your email is never published nor shared.

Erstkommentare werden manuell freigeschaltet.